Julie Berry: „Lasst uns schweigen wie ein Grab“

11. März 2015, von 360° die jugendmediathek

England um 1890: Die sieben jungen Damen leben im Mädchenpensionat Saint Etheldreda in der Prickwillow Road in Ely, Cambridgeshire. Jeden Sonntagnachmittag essen sie mit der Schulleiterin Constance Plackett und ihrem Bruder Aldous Godding zu Abend.

Doch an einem Sonntag ändert sich ihr aller Leben schlagartig. Während des Essens sterben Constance und Aldous an einer Vergiftung. Doch von wem wurden sie getötet?

Was sollen die Mädchen nun tun? Rufen sie die Polizei und kehren in ihre Familien zurück, wo alle nicht gerade sehr beliebt sind oder lassen sie die Leichen verschwinden und leben ihr Leben weiter, als wäre nichts passiert?
Die Mädchen beschließen, dass in ihren Leben alles so bleiben soll wie es ist – die Leichen müssen verschwinden. Und schon nimmt das Schicksal seinen Lauf…

Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Während des Lesens ist ein Schmunzeln garantiert. Die Mädchen versuchen alles, um den Schein zu erwecken, dass die Schulleiterin und ihr Bruder noch leben. Dabei kommen sie in die komischsten und chaotischsten Situationen. Jeder von uns kann sich in einem der Mädchen wiedererkennen und sich in sie hineinversetzen. Und schon hat man das Gefühl: man ist mittendrin statt nur dabei.

Das Buch wurde empfohlen von Anja Steinland, Zentralbibliothek / 360° die jugendmediathek.

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