Sommerzeit ist Hochsaison für Jugendverbände im Land!

Jetzt, in den Sommerferien, bieten die Jugendverbände in ganz Sachsen-Anhalt zahlreiche Sommeraktionen, Programme und Ferienfreizeiten für Kinder und Jugendliche an. Für die Verbände und ihre zahlreichen ehrenamtlichen Helfer*innen bedeutet das Hochsaison.

Sommerzeit ist Ferienzeit. Schönes Wetter und dazu noch Schulferien – für die meisten Kinder und Jugendlichen ist das die beste Zeit des Jahres. Viele von ihnen bringen sich gerade dann besonders in ihre Jugendverbände und -vereine ein. Dort helfen sie, Aktionen, Feste und komplette Ferienfreizeiten zu planen, vorzubereiten und umzusetzen.

„Die Jugendverbände in Sachsen-Anhalt sind vielfältig aufgestellt“ erklärt Gernot Quasebarth (Vorstand, Kinder- und Jugendring Sachsen-Anhalt e.V. (KJR LSA)). „Für viele Verbände ist eine Jugendfreizeit oder ein großes Sommerfest fester Bestandteil des Ferienangebotes für Kinder- und Jugendliche. Wenn Sie sich nun vorstellen, dass es Jugendverbände in vielen verschiedenen Bereichen, wie Kultur, Sport, Kirche oder Politik gibt, dann wird deutlich, welche Angebotspalette in diesen Monaten zusammenkommt und welch tolle Leistung die Mitarbeiter*innen, aber vor allem auch die Jugendlichen selbst dabei erbringen“, so Quasebarth weiter.

So sind es auch in diesem Sommer wieder die vielen ehrenamtlich Tätigen – Kinder, Jugendliche und junge Erwachsense – die es in ihren Verbänden ermöglichen, schöne Sommertage mit spannenden Aktionen anzubieten und zu erleben. „Was sie jetzt und auch über das restliche Jahr hinweg leisten, ist einfach toll“, resümiert Quasebarth sichtlicht beeindruckt. „Ihr Engagement macht es möglich, dass auch diesem Sommer wieder viele Kinder und Jugendliche zusammenfinden, neue Freundschaften entstehen und man gemeinsam eine schöne Zeit miteinander haben wird.“ Und die Erfahrungen der letzten Jahre zeigen, dass viele Kinder und Jugendliche, die an solchen Angeboten der Jugendverbände teilgenommen habe, gern bereit sind, sich zukünftig selbst zu engagieren. „Dies alles verdient unsere höchste Anerkennung und Wertschätzung“, sagt Gernot Quasebarth. „Erst die Leistungsbereitschaft der zahlreichen ehrenamtlichen Helfer*innen ermöglicht es den Jugendverbänden, jedes Jahr ein so umfangreiches und vielfältiges Angebot anzubieten und umzusetzen.“

Nicht wenige der jungen Helfer*innen haben zuvor bei einem freien oder öffentlichen Träger eine Jugendleiter*innen-Ausbildung zum Erhalt der juleica (Jugendleiter*innen-Card) absolviert, um sich während der Angebote speziell geschult, um die teilnehmenden Kinder und Jugendlichen zu kümmern. Denn in der 40-stündigen Grundausbildung erlangen die angehenden Jugendleiter*innen nicht nur alle fachspezifischen Kenntnisse, sondern ihnen werden auch pädagogische, psychologische und rechtliche Grundlagen vermittelt. Weil auch das qualifizierte Ehrenamt langfristig angedacht ist, erfolgt für die juleica-Inhaber*innen nach spätestens drei Jahren eine Fortbildung, in der sie ihr Wissen themen- oder verbandsspezifisch vertiefen können. So sind Jugendleiter*innen bestens auf die ereignisreichen Sommermonate vorbereitet und auch deshalb ist die juleica für viele Jugendverbände mittlerweile Vorraussetzung für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen.

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